Forderungsmanagement

Liquidität steigen


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Forderungsmanagement

Wir haben schon früh verstanden, wie wichtig die nachgelagerte Integration von Inkasso- oder Factoring-Prozessen für eine verbesserte Liquidität sind.
Strategische Partnerschaften von Better Payment ermöglichen die modulare Zusammenstellung von Services im Bereich der Zahlungsabwicklung, welche über das Processing hinausgeht. Dabei handelt es sich um die Optimierung der nachgelagerten Prozesse bei unvorhersehbaren Ausfällen von Zahlungen.
Hierfür stehen folgende Features zur Verfügung:


Inkasso

Restforderungskauf

Factoring

Unsere Decision Engine

Mithilfe unserer Partner haben wir unsere eigene Decision Engine aufgebaut, die individuell konfiguriert werden kann und die das Risikomanagement mit unserem Forderungsmanagement vereint.

INKASSO

Wie funktioniert Inkasso?


Bei Forderungsausfällen kann ein Unternehmen (Händler, Kreditor) offene Forderungen an ein Inkassounternehmen geben. Das beauftragte Inkassounternehmen nimmt sich der Kommunikation mit dem Schuldner (Käufer/Debitor), dem Forderungseinzug, dem Mahnwesen und dem gerichtlichen Mahnverfahren an.

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Restforderungskauf

Wie funktioniert Restforderungskauf?


Sofern eine Zahlung ausfällt, kann ein Unternehmen (Händler/Kreditor) seine Forderung an ein auf den Forderungskauf spezialisiertes Kreditinstitut/Unternehmen verkaufen. Dabei geht die Forderung erst über, wenn diese auch tatsächlich ausfällt.

factoring

Wie funktioniert Factoring?


Bei diesem Vorgang handelt es sich ebenfalls um die Übertragung von Forderungen eines Unternehmens (Händler/Kreditor) gegenüber einem Schuldner (Käufer/Debitor) an ein auf den Forderungskauf spezialisiertes Kreditinstitut/Unternehmen. Beim echten Forderungskauf wird die Forderung abgetreten, sobald diese entsteht und das Risiko des Forderungsausfalls wird abgetreten.

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